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News > WP120 Pharma im Wettbewerbsvergleich – Ein wahrer Erfolg für Alexanderwerk
Alexanderwerk WP120 Pharma

Am Ende traute der Kunde nicht mehr seinen Augen…

So, oder so ähnlich konnte man die Verblüffung bezeichnen, die die Experten vom Alexanderwerk mit Ihrer Performance auf der WP 120 Pharma bei einem unserer Partner erzeugten. Ein globales Pharmaunternehmen wollte für ein Krebsmittel (Palbociclib) und ein Muskelrelaxans für die Blase (Mirabegron) Vergleichsversuche fahren und war am Ende hellauf begeistert.

Auf einer Walzenpresse aus Nordamerika mit ca. 200 mm Walzendurchmesser, horizontaler Walzenanordnung sowie einer Fördereinheit bestehend aus Förder- und Stopfschnecke, konnte unser Kunde bislang lediglich ca. 5Kg/h im Zweimannbetrieb granulieren. Zwei bis drei Personen waren nötig die Maschine zu betrieben, da das Ausgangsprodukt immer wieder die Fördereinheit verstopfte. Der Kunde berichtete, dass er regelmäßig Caking im Bereich des Überganges zwischen Förder- und Stopfschnecke beseitigen musste, was zusätzlich die Downtime der Anlage vergrößerte.  Zudem klagte man über einen sehr hohen Feinanteil im Granulat, was eine anschließende Siebung des Granulates nötig machte. Alles in Allem sicherlich kein befriedigender Zustand und ein Grund mehr sich mit Alexanderwerk in Verbindung zu setzen.

Die Experten des Alexanderwerkes konnten auf der WP 120 Pharma ein weiteres Mal zeigen, dass Walzendurchmesser, Anordnung der Walzen und die überaus schonende, mehrstufige Zerkleinerung mit den beiden eingebauten Rotorfeingranulatoren (RFG 100) wesentliche Faktoren zu einer erfolgreichen Granulierung sind.

Ergebnisse des Vergleichs unserer Alexanderwerk WP 120 Pharma (rot) mit dem amerikanischen Wettbewerber (blau)

So konnte man allein durch die Wahl der kleineren Walzendurchmesser die Presskraft von 20kN/cm auf 10kN/cm halbieren, was zu einer Erhöhung der im Granulat verbleibenden Kompressibilität führte. Obwohl nicht auf höchsten Durchsatz optimiert konnte fast aus dem Stand heraus eine Durchsatzmenge von ca. 28Kg/h erzielt, und damit eine Steigerung um 560% erreicht werden. Noch beeindruckender war die Steigerung beim Mirabegron, die mit 35 Kg/h bei 700% gegenüber dem Wettbewerber lag.

Im Gegensatz zu der im Wettbewerber eingebauten Mühle, vertrauten die Alexanderwerk-Experten auf die bewährte mehrstufige Zerkleinerung. Die gleichmäßige Vorzerkleinerung durch einen speziellen Flake-Crusher, sowie die zweistufige Granulierung über die eingebauten RFG 100 konnten den Feinanteil im Fertiggranulat um 50% reduzieren.

Vorteile der Alexanderwerk WP 120 Pharma auf einen Blick:

Wettbewerber
(USA/Kanada)
Alexanderwerk
WP 120 Pharma
Walzendurchmesser ca. 200 mm 120 mm
Toleranz Walzenspalt +/- 0.5 mm +/- 0.1 mm
Spezif. Presskraft 20 kN/cm 10 kN/cm
Durchsatz
(
Palbociclib)
ca. 5.0 kg/h ca. 28 kg/h
Durchsatz
(
Mirabegron)
ca. 5.2 kg/h ca. 35 kg/h
Reduzierung Feinanteil
– 50%
Bedienung 2 -3 Personen 1 Person

 

 

 

 

 

 

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