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Mitteilungen > AD-HOC-MITTEILUNG NACH § 15 WPHG

Geschäftsvorfälle im Dezember 2012; Stand Jahresabschluss 2011

Der Vorstand der Alexanderwerk AG (ISIN DE0005032007/WKN 503200) geht davon aus, dass aufgrund der Realisierung von Geschäftsvorfällen im Dezember 2012, insbesondere der Auslieferung und Abnahme von Maschinen und maschinellen Anlagen und der sich daraus ergebenden Erträge, im Geschäftsjahr 2012 ein positives operatives Ergebnis (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) sowie ein Jahresüberschuss – auf der Basis der HGB-Rechnungslegung – erzielt worden ist. Derzeit ist die buchhalterische Abbildung der vorgenannten Geschäftsvorfälle noch nicht finalisiert. Der Vorstand geht (vorläufig und auf der Basis der ihm vorliegenden Unterlagen) davon aus, dass sich im Jahresabschluss 2012 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in der Spannweite von ca. EUR 0,7 Mio. bis ca. EUR 1,2 Mio. und ein Jahresüberschuss in der Spannweite von ca. EUR 0,4 Mio. bis ca. EUR 0,9 Mio. einstellen wird.

Zu den Konzernfinanzkennzahlen betreffend das Geschäftsjahr 2012 kann der Vorstand derzeit noch keine belastbare Einschätzung abgeben.

Im Hinblick auf die Geschäftsjahre 2010 und 2011 sehen sich die Abschlussprüfer bislang außer Stande, die Jahresabschlussprüfungen zu finalisieren; ntsprechendes gilt für die Konzernabschlussprüfungen.

Der Vorstand der Alexanderwerk AG hat soeben – auch vor dem Hintergrund der handelsrechtlichen Rechnungslegungspflichten – den Jahresabschluss 2011 final erstellt. Dies ist auf der Basis erfolgt, dass die Alexanderwerk AG als Finanz- und Managementholding ausgestaltet ist (vgl. auch Ad hoc-Mitteilung vom 19.11.2010). Daher sind die Finanzkennzahlen des Einzelabschlusses der Alexanderwerk AG betreffend das Geschäftsjahr 2011 im Verhältnis zu den Vorjahren nicht ohne weiteres vergleichbar. Die entsprechenden Konzernfinanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2011 liegen derzeit noch nicht vor.

Im Zuge der vorgenannten Bilanzerstellung ergibt sich für das Geschäftsjahr 2011 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von minus ca. EUR 1,2 Mio. und ein Jahresfehlbetrag – auf der Basis der HGB-Rechnungslegung – in Höhe von (minus) ca. EUR 2,0 Mio. In Letzterem sind außerordentliche Aufwendungen in Höhe von ca. EUR 0,9 Mio. enthalten, die im Zuge der Entkonsolidierung/Veräußerung der AlexanderSolia GmbH angefallen sind und die ursprünglich im Jahresabschluss 2010 Berücksichtigung finden sollten. Auf dieser Basis ergibt sich (vorläufig) ein negatives handelsbilanzielles Eigenkapital der Alexanderwerk AG zum 31.12.2011 in Höhe von ca. EUR 4,15 Mio.

Die Alexanderwerk AG weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den vorgenannten Finanzkennzahlen um vorläufige, ungeprüfte und weder von dem jeweiligen Abschlussprüfer geprüfte noch testierte Finanzkennzahlen handelt und diese von den jeweils noch festzustellenden Jahresabschlüssen abweichen können.

Remscheid, den 08.01.2013

Alexanderwerk AG
Der Vorstand

Alexanderwerk | The Compaction People

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